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Förderprogramme für die Heizungssanierung

"Förderprogramme für die Heizungssanierung-
Staat unterstützt die Anschaffung sparsamer Öl- Brennwerttechnik"

Im Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP) stehen nach der Aufhebung einer Haushaltssperre wieder Fördermittel zur Verfügung. Damit haben Hausbesitzer erneut die Möglichkeit, den Staat an ihrer Investition in klimaschonende Heiztechnik zu beteiligen. Unter anderem werden im MAP Heizungsmodernisierungen mit Einbindung von Solarwärmeanlagen und der gleichzeitige Einbau von Brennwertgeräten bezuschusst. Zuständig für die Bearbeitung der Förderanträge ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Foto:IWO, 2010Nach einer Anpassung der Förderrichtlinie des MAP werden nur noch Solaranlagen gefördert, die auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Für jeden Quadratmeter Kollektorfläche gibt es nun 90 Euro, ferner 50 Euro für eine besonders sparsame Solarpumpe. Wird gleichzeitig ein alter Heizkessel durch ein Brennwertgerät ersetzt, kommen 400 Euro als Kesseltauschbonus hinzu. Bei der Installation einer zwölf Quadratmeter großen Solarwärmeanlage und der gleichzeitigen Erneuerung des Heizkessels auf Brennwerttechnik können Modernisierer also insgesamt 1530 Euro einkalkulieren: 400 Euro Kesseltauschbonus, 1080 Euro Solarförderung und 50 für die effiziente Solarpumpe. Der Kesseltauschbonus ist befristet bis 31.12.2010. 

Nach Aufhebung einer Haushaltssperre ist der Fördertopf des Marktanreizprogramms (MAP) wieder gefüllt. Bezuschusst werden klimaschonende Heizungen wie Öl-Brennwertgeräte mit Solaranlagen zur Heizungsunterstützung. [Foto :IWO, 2010]

KfW unterstützt Heizungsmodernisierung

Alle anderen Maßnahmen zur Heizungsmodernisierung – von der Erneuerung des Heizkessels über die nachträgliche Installation einer Solaranlage bis hin zur Kombination aus Öl-Brennwerttechnik mit Solarthermie zur Warmwasserbereitung – werden über das KfW-Programm „Wohnraum Modernisieren“ (Programm 141) gefördert. Dort können Immobilienbesitzer zinsgünstige Darlehen für die Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden beantragen.

Brennwertheizung macht sich bezahlt

Ein Vielfaches der möglichen Fördersummen erwirtschaftet Öl-Brennwerttechnik durch ihre hohe Effizienz und die damit verbundene Energieeinsparung: Denn wird ein veralteter Standardheizkessel durch ein Öl-Brennwertgerät ersetzt, sinkt der Heizölverbrauch um bis zu 30 Prozent. Bei einem Jahresverbrauch von bisher beispielsweise 4000 Litern entspricht das bis zu 1200 Litern weniger Verbrauch. Wird die neue Brennwertheizung mit einer Solarthermieanlage kombiniert, erhöht sich das Energieeinsparpotenzial auf bis zu 40 Prozent. Im Beispiel sinkt der Verbrauch also um bis zu 1600 Liter jährlich. Je nach Heizölpreis amortisiert sich die neue Heizung in einem überschaubaren Zeitraum. 

Unter www.oelheizung.info/foerderung können sich Modernisierungsinteressenten eine individuelle Übersicht aller in Frage kommenden Förderprogramme erstellen lassen. Berücksichtigt werden dabei Bundes-, Länder- und Kommunalprogramme.
[Quelle:v IWO-Pressedienst / Sept.  2010] 

12. März 2012

Öl weiterhin reichlich vorhanden


Aktuelle geologische Daten belegen: Entgegen den Prognosen der Öl-Skeptiker wird der Welt das Erdöl nicht ausgehen. Nach Berechnungen des Oil& Gas Journal haben sich die weltweiten Ölreserven auch im letzten Jahr erhöht.

Die weltweit bestätigten Ölreserven betrugen Anfang des Jahres weltweit 1523 Millarden Barrel. Das bedeutet einen Zuwachs von etwa 3,6 Prozent im Vergleich zu 2011. Damit haben sich die Bestände in den vergangenen 60 Jahren stetig erhöht. Und dies obwohl in diesem Zeitraum der jährliche Ölverbrauch kontiniuierlich anstieg.

"Unabhängigkeit und Kombinierbarkeit mit erneuerbaren Energien 
Öl-Brennwertheizung erfüllt Anforderungen der Zukunft"

Heizöl Baumannn TankzugUm die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, ist im Wärmemarkt ein Mix aus effizienten konventionellen sowie ausgereiften regenerativ betriebenen Heiztechniken nötig. „Mit erneuerbaren Energien allein ist das nicht zu schaffen“, erklärt Prof. Christian Küchen vom Institut für wirtschaftliche 
Oelheizung (IWO). Schätzungen zufolge können bis 2050 bei voller Potenzialausschöpfung nur maximal 59 Prozent des gesamten deutschen Energiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt 
werden. Die Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebestand gilt daher unter Experten als vorrangiger und wesentlicher Schritt für erfolgreichen Klimaschutz. 

Trivalentes Heizsystem: Öl-Brennwert + Solar + Holz
Mit einer Energieausnutzung von nahezu 100 Prozent erfüllen Öl-Brennwertgeräte bereits die Anforderung höchstmöglicher Effizienz. Die Energieeffizienz von Gebäuden insgesamt lässt sich darüber hinaus durch zusätzliche Maßnahmen wie Wärmedämmung und die Einbindung regenerativer Energieträger optimieren. Bewährt hat sich die Kombination der Öl-Brennwerttechnik mit Solarthermie zur Warmwassererzeugung und Heizungsunterstützung, nicht zuletzt auch wegen ihres vergleichsweise günstigen Kosten-Nutzen-Verhältnisses. Genauso problemlos kann die Solar-Öl-Brennwertheizung zusätzlich mit Biomasse kombiniert werden. Dabei wird ein wasserführender Holz-Kaminofen mithilfe eines Wärmetauschers in die gesamte Wärmeversorgung des Hauses integriert. 
 
logosonnenblumelinksZentrales Element der Heizungsanlage ist dann ein Pufferspeicher, der alternativ mit Sonnenenergie, Wärme aus dem Kaminofen oder dem Öl-Brennwertkessel beheizt wird. Diese Kombination kann problemlos schrittweise umgesetzt werden. Wer zunächst einen Öl-Brennwertkessel einbaut, erreicht mit einer verhältnismäßig geringen Investition eine Energieersparnis von bis zu 30 Prozent gegenüber einem veralteten Standardkessel. Im nächsten Schritt kann dann eine Solaranlage oder ein Kaminofen installiert werden. Damit wird die Versorgungssicherheit immer weiter erhöht. Für das Heizungshandwerk bietet das Heizkonzept Brennwerttechnik plus Solarthermie plus Holzkaminofen – das sogenannte trivalente Heizsystem mit dem Speicher als „Heizzentrale“– eine gute Möglichkeit, neue Aufträge zu generieren und sollte daher verstärkt in der Kundenberatung berücksichtigt werden.

Unabhängig mit flüssigen Brennstoffen 
Der Vorteil eines dezentral beim Kunden gelagerten Energievorrates bekommt bei der zukünftigen Entwicklung im Wärmemarkt eine besondere Bedeutung: Dank effizienter Heiztechnik und energetisch 
verbesserter Gebäude sinkt der Energiebedarf. Größere Wärmemengen werden im Jahresverlauf nur noch in relativ kurzen Phasen benötigt. Einen Großteil der Zeit  schaffen die regenerativen Komponenten eines trivalenten Heizsystems die Wärmeversorgung allein. 

„Eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten akzeptable Versorgungssicherheit kann unter diesen Rahmenbedingungen nur ein flexibel verfügbarer Energieträger gewährleisten, der ohne kosten-intensiv erstellte Leitungsnetze zum Verbraucher gelangt“, erklärt Küchen. Flüssige Brennstoffe werden deshalb laut Küchen langfristig bedeutende Energieträger im Wärmemarkt bleiben.
[Quelle:v IWO-Pressedienst / Nov.  2008]

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